Wie neu die Tage klingen …“ Ein Konzert zum Neuen Jahr mit dem Vokalensemble „OPELLA NOVA“, am Sonntag, den 11. Januar 2026 um 17:00 Uhr in der Katholischen Kirche St. Michael in Waldbröl.
Mit seinem Programm „Wie neu die Tage klingen“ lädt das Vokalensemble OPELLA NOVA zu einer besonderen musikalischen Reise ein. Klangschön und stilsicher führen die fünf Sängerinnen und Sänger durch mehrere Jahrhunderte der Vokalmusik – von der schlichten Innigkeit früher Werke von beispielweise Orlando di Lasso und Ludwig Senf bis hin zur farbigen Vielfalt moderner Kompositionen etwa von Sir John Rutter, Jürgen Essl, Helmut Barbe sowie weiteren mehr.
Der musikalische Bogen spannt sich dabei über die vielfältigen Stimmungen des Jahresbeginns: Von der besonderen Atmosphäre des Neujahrs, in der Aufbruch und Besinnung gleich-ermaßen mitschwingen, über die Festlichkeit des Epiphanias bis hin zu ersten Frühlingsgefühlen. Am Ende steht das Gefühl eines Neubeginns – als würde sich die Zeit immer wieder neu öffnen.
Besonders reizvoll ist der Dialog zwischen Musik und Sprache: Zwischen den Stücken erklingen ausgewählte Gedichte teils namhafter, teils unbekannter Lyrikerinnen und Lyriker, die den musikalischen Bogen aufgreifen, vertiefen und neue Gedankenräume öffnen.
So entsteht ein Abend voller Kontraste und Verbindungen, voller Entdeckungen und Wiedererkennen.
Das Vokalensemble OPELLA NOVA ist im Ruhrgebiet zu Hause. Dieser faszinierende Kulturraum ist nicht nur Heimat, sondern auch Inspiration des Ensembles. Es wurde 2003 von Absolventen der Folkwang Universität der Künste in Essen, der Kirchenmusikhochschule Herford und des Instituts für Musik der Universität Dortmund gegründet.
Musikalisch und dramaturgisch ausgefeilte Programme, die a cappella Vokalmusik von 1500 bis in die heutige Zeit interpretieren und mit ausgewählten Texten verbinden, bilden den Schwerpunkt des Ensembles.
OPELLA NOVA konzertierte bereits an zahlreichen Orten in NRW und ganz Deutschland und war im WDR Fernsehen und Radio bei WDR 3 in der Sendung „Tonart“ zu erleben.
Sie erwartet … ein toll zusammengestelltes, dichtes Programm, das die Sängerinnen und Sänger mit Rezitationen von passend zu der A-Cappella-Musik ausgewählten Gedichten sehr schön ergänzen. … ein Ensemble mit einem homogenen und ausgewogenen Klang, das das Konzert textverständlich, transparent und durchsichtig gestaltet.
Der Verlauf der Einzel-stimmen, der in den frühbarocken Werken oft recht kunstvoll ist, ist immer gut heraus zu hören …
Erleben Sie dieses Wechselspiel von Klang und Raum, Musik und Text am 11. Januar 2026 um 17:00 Uhr in St. Michael Waldbröl!
Der Eintritt ist frei(willig), Spenden kommen der Kirchenmusik in St. Michael zugute.
